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Open frame solutions portfolio

Eine Open‑Frame‑Solution ist ein elektronisches Modul — oft ein Display, ein Industriemonitor oder ein Panel‑PC — das ohne äußeres Gehäuse entwickelt wurde, sodass die Hauptkomponenten sichtbar und zugänglich bleiben.
Dieses „offene“ Format wurde dafür entwickelt, direkt in eine Maschine, ein OEM‑Gerät oder ein kundenspezifisches Panel integriert zu werden, sodass der Hersteller das Modul leicht an die mechanischen und ästhetischen Anforderungen seiner Anwendung anpassen kann.

Laut verschiedenen technischen Quellen ist eine Open‑Frame‑Solution gekennzeichnet durch:

  • das Fehlen eines äußeren Gehäuses (nur Metallrahmen und Panel)
  • freiliegende Hauptkomponenten: Display/Panel, Treiberplatine, Trägerstruktur, Montageschnittstellen
  • Integrationsmöglichkeiten in Kiosken, Industriegeräten, HMIs, medizinischen Geräten, Verkaufsautomaten und interaktiven Systemen

🧩 Hauptmerkmale einer Open‑Frame‑Solution

Einfache mechanische Integration

Eine Open‑Frame‑Solution bietet anpassbare Befestigungspunkte (Haltewinkel, VESA, Panel‑ oder Rack‑Montage).
Da kein Gehäuse vorhanden ist, kann der Hersteller das Modul direkt in sein Gerät einbauen und ein maßgeschneidertes Design realisieren.

Hohe Design‑Flexibilität

Da es kein Standardgehäuse gibt, kann der Kunde:

  • einen individuellen Rahmen hinzufügen
  • resistive, PCAP-, IR- oder SAW‑Touchscreens integrieren
  • die Abmessungen und Materialien der Frontabdeckung frei definieren

Ausgezeichnetes Wärmemanagement

Das Fehlen eines geschlossenen Gehäuses erleichtert die natürliche Wärmeableitung — ein wichtiger Vorteil für Embedded‑Systeme im Dauerbetrieb oder in anspruchsvollen Umgebungen.

Modularität und geringe Kosten

Da der Endhersteller das Gehäuse selbst realisiert, ist eine Open‑Frame‑Solution oft kostengünstiger als ein vollständig geschlossenes Modul.

Langlebigkeit und langfristige Verfügbarkeit

Open‑Frame‑Module sind für industrielle und medizinische Anwendungen konzipiert, bei denen lange Produktlebenszyklen erforderlich sind.


🏭 In welchen Anwendungen werden Open‑Frame‑Solutions eingesetzt?

Open‑Frame‑Solutions finden Einsatz in vielen Embedded‑Bereichen:

  • Industrieautomation → HMI‑Panels, Steuerungssysteme, PLC‑Frontends
  • Medizin → Diagnosedisplays, Laborausrüstung, integrierte Maschinenmonitore
  • Self‑Service & Einzelhandel → interaktive Kioske, POS‑Systeme, Geldautomaten, Ticketautomaten
  • Transportwesen → Informationsanzeigen, Kabinendisplays, bordeigene Systeme
  • Embedded Digital Signage → Integration in Werbetafeln und kundenspezifische Infosysteme

🛠️ Woraus besteht eine Open‑Frame‑Solution?

Typischerweise umfasst ein Open‑Frame‑Modul:

  • LCD/LED‑Panel (optional mit Touchscreen)
  • Metalltragrahmen
  • Controller‑Board (HDMI, VGA, MIPI, LVDS usw.)
  • optional eine Rückplatte aus Metall für zusätzliche Stabilität

Hauptmerkmale einer Open‑Frame‑Solution

🧩 Hauptmerkmale einer Open‑Frame‑Solution

Einfache mechanische Integration

Eine Open‑Frame‑Solution bietet anpassbare Befestigungspunkte (Haltewinkel, VESA, Panel‑ oder Rack‑Montage).
Da kein Gehäuse vorhanden ist, kann der Hersteller das Modul direkt in sein Gerät einbauen und ein maßgeschneidertes Design realisieren.

Hohe Design‑Flexibilität

Da es kein Standardgehäuse gibt, kann der Kunde:

  • einen individuellen Rahmen hinzufügen
  • resistive, PCAP-, IR- oder SAW‑Touchscreens integrieren
  • die Abmessungen und Materialien der Frontabdeckung frei definieren

Ausgezeichnetes Wärmemanagement

Das Fehlen eines geschlossenen Gehäuses erleichtert die natürliche Wärmeableitung — ein wichtiger Vorteil für Embedded‑Systeme im Dauerbetrieb oder in anspruchsvollen Umgebungen.

Modularität und geringe Kosten

Da der Endhersteller das Gehäuse selbst realisiert, ist eine Open‑Frame‑Solution oft kostengünstiger als ein vollständig geschlossenes Modul.

Langlebigkeit und langfristige Verfügbarkeit

Open‑Frame‑Module sind für industrielle und medizinische Anwendungen konzipiert, bei denen lange Produktlebenszyklen erforderlich sind.


🏭 In welchen Anwendungen werden Open‑Frame‑Solutions eingesetzt?

Open‑Frame‑Solutions finden Einsatz in vielen Embedded‑Bereichen:

  • Industrieautomation → HMI‑Panels, Steuerungssysteme, PLC‑Frontends
  • Medizin → Diagnosedisplays, Laborausrüstung, integrierte Maschinenmonitore
  • Self‑Service & Einzelhandel → interaktive Kioske, POS‑Systeme, Geldautomaten, Ticketautomaten
  • Transportwesen → Informationsanzeigen, Kabinendisplays, bordeigene Systeme
  • Embedded Digital Signage → Integration in Werbetafeln und kundenspezifische Infosysteme

🛠️ Woraus besteht eine Open‑Frame‑Solution?

Typischerweise umfasst ein Open‑Frame‑Modul:

  • LCD/LED‑Panel (optional mit Touchscreen)
  • Metalltragrahmen
  • Controller‑Board (HDMI, VGA, MIPI, LVDS usw.)
  • optional eine Rückplatte aus Metall für zusätzliche Stabilität

Warum eine Open‑Frame‑Solution wählen?

🎯 Warum eine Open‑Frame‑Solution wählen?

  • Maximale mechanische und ästhetische Anpassbarkeit
  • Einfache Integration in OEM‑Geräte
  • Kostenreduktion dank fehlendem Standardgehäuse
  • Hohe Zuverlässigkeit und langfristige Verfügbarkeit
  • Kompatibilität mit industriellen und medizinischen Umgebungen